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Der Flöth - ein Gewässer, das verbindet - von den Ursprüngen im Bockmerholz bis zur Mündung in die Wietze -
Das Redaktionsteam plant für 2016 eine Berichtsreihe über den Flöth. Ähnlich wie der Landwehrgraben in Anderten zählt der Flöth zu den Abflüssen am Rande des Kronsberges. Der Flöth (auf Landkarten meist Wietzegraben genannt) hat seinen Ursprung in der Gemarkung Wülferode, durchfließt die Gemarkung Höver und bildet streckenweise die Gemarkungsgrenze zwischen Ahlten und Anderten. In Misburg trennt er die Fluren Seckbruch, Findstelle und Schmale Wietze vom Misburger Wald und durchquert diesen westlich des Blauen Sees nach Norden in Richtung Lahe. Dort mündet der Flöth in die Wietze, die nördlich von Wietze-Steinförde in die Aller mündet. Über die Weser gelangt das Flöthwasser schließlich in die Nordsee.
Flöth und Flöthaue an Rande des Seckbruchs
Das Redaktionsteam nimmt geeignete Bilder, Quellen oder Texte zum Thema gern entgegen. Originale werden selbstverständlich wieder zurückgegeben. Kontakte unter: misburg-anderten@nananet.de Gisbert Selke Sprecher des Redaktionsteams